Hacker beginnen nicht mit einem Angriff, sondern mit einer Recherche. Wir zeigen Ihnen, was über Ihre Firma frei verfügbar ist: gestohlene Passwörter, offene Systeme, Mitarbeitende und die Muster, aus denen ein Angreifer seinen Plan baut. Sie erhalten einen kompakten Bericht, ohne dass wir in Ihre Systeme eingreifen.
E-Mail-Muster: vorname.nachname@ihre-firma.ch
Mitarbeitende mit Profil: 38 auf LinkedIn
Passwörter in Datenlecks: 11 Konten
Aus dem Internet erreichbar: VPN, Webmail, Fernwartung
Veraltete Software: Webserver, Stand 2019
Schutz vor gefälschten Absendern: fehlt
Beispiel. Fahren Sie über die Akte oder tippen Sie darauf, um sie aufzudecken.
Kein einzelnes Fundstück ist gefährlich. Gefährlich wird die Kombination. Die Exposure-Analyse zeigt Ihre öffentliche Angriffsfläche auf: welche Puzzleteile über Ihre Firma frei herumliegen.
Website, Social Media, Handelsregister und Stelleninserate verraten mehr, als man denkt: Funktionen, eingesetzte Systeme, Lieferanten und Abläufe.
Zwei bekannte Adressen genügen, um das Schema zu erraten. Dann gilt vorname.nachname@ihre-firma.ch für alle.
In Datenlecks anderer Dienste tauchen alte Passwörter Ihrer Mitarbeitenden auf. Viele werden mehrfach verwendet.
Die Exposure-Analyse bleibt eine reine Aussensicht mit kompaktem Bericht. Ob ein Angreifer mit diesen Informationen tatsächlich hineinkommt, zeigt ein Penetration Test.
Automatisierte Angriffe beginnen immer gleich: mit einem Blick von aussen. Wir machen denselben Blick, nur in Ihrem Auftrag.
Ob E-Mail-Adressen und Passwörter Ihrer Domain in bekannten Datenlecks auftauchen.
Was Website, Social Media und Stelleninserate über Ihre Organisation verraten, inklusive E-Mail-Schema als Grundlage für gezieltes Phishing.
Welche Adressen und Systeme Ihrer Organisation im Internet sichtbar sind, auch vergessene.
Erreichbare Server, VPN, Fernwartung und Anmeldeseiten, die Angreifer automatisch absuchen.
Ob Ihre Domain gegen gefälschte Absender geschützt ist (SPF, DKIM, DMARC).
Was von aussen erkennbar veraltet, falsch eingestellt oder abgelaufen ist.
Eine kompakte Auswertung mit Ampel: was kritisch ist, was warten kann und was Sie konkret tun sollten.
Sie fragen mit Ihrer geschäftlichen E-Mail-Adresse an. So stellen wir sicher, dass nur die eigene Domain geprüft wird.
Wir analysieren, was öffentlich sichtbar ist. Es wird nichts angegriffen und nichts installiert.
Sie erhalten die Ergebnisse mit Ampel und Empfehlungen und besprechen sie mit uns.
Der Check zeigt, was ein Angreifer von aussen sieht. Wie weit er damit kommt, zeigt erst der nächste Schritt.
Sven Spescha
CTO & Partner, ONAX AG
Jahrzehntelange Erfahrung in IT- und Netzwerksicherheit für Unternehmen, Gemeinden und Institutionen in der ganzen Schweiz.
Mit External Exposure ist alles gemeint, was ein Angreifer von aussen über Ihre Organisation sehen kann: erreichbare Systeme, offene Dienste, E-Mail-Konfiguration und Zugangsdaten aus Datenlecks. Genau dort setzen automatisierte Angriffe zuerst an.
Nein. Die Exposure-Analyse betrachtet ausschliesslich, was öffentlich sichtbar ist. Es wird nichts angegriffen und nichts installiert.
Den Check führen wir nur für Domains durch, zu denen Sie gehören. Deshalb fragen wir mit Ihrer geschäftlichen E-Mail-Adresse an und prüfen die Berechtigung.
Der Check zeigt die Aussensicht, ohne aktiv anzugreifen. Ein Penetration Test geht weiter: Er prüft mit einem kontrollierten Angriff, wie weit ein Angreifer tatsächlich kommt, auch innerhalb Ihres Netzwerks.
Wir besprechen die Auswertung mit Ihnen und empfehlen, was als Nächstes sinnvoll ist. Oft ist das ein Security Audit oder ein Penetration Test.
Ein kurzes, unverbindliches Erstgespräch genügt, um den richtigen Einstieg für Sie zu finden.